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Tierversuche der Tabakindustrie

Am 31. Mai war wiedereinmal Weltnichtrauchertag. Das "Nichtrauchen" gut und "Rauchen" böse ist, ist ja hinlänglich bekannt. Kaum eine andere legale Droge wird so heiß diskutiert wie der Glimmstängel. Zumindest in meiner Wahrnehmung. Was viele aber nicht wissen, sind die Auswirkungen auf die Tierwelt.
Nach wie vor werden im Auftrag der Tabakkonzerne hunderte Tierversuche durchgeführt. Dabei werden Tiere gezwungen, durch spezielle Masken, mehrere Stunden am Tag Tabakrauch zu inhalieren. Mitunter werden sie dafür in winzige Behälter gesteckt, wo ihnen der Tabakrauch direkt in die Nase gepumpt wird.

Quelle: http://www.hannover-zeitung.net
Man erhofft sich dadurch Erkenntnisse über die Auswirkungen von Zusätzen wie Honig, Zucker, Melasse und Kaffee. Ratten sind bei solchen Experimenten besonders begehrt. Ihnen wird täglich für etwa sechs Stunden  Zigarettenrauch direkt in die Nase gepumpt. Danach werden die Tiere getötet, seziert und untersucht.

Man sagt ja, dass sich am ehesten mit dem Rauchen aufhören lässt, wenn man einen bestimmten Grund hat der von Herzen kommt. Vielleicht diese Thematik dem einen oder anderen als solchen Grund. Zu wünschen wäre es.

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